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Pfingsten 2007

Wave Gotik Treffen

Donnerstag:
Merrick und Ambee haben ich abgeholt und wir sind dann zum amb gefahren um zu grillen. War recht nett, ich hab dort das beste Steak seit langem gegessen. Was natürlich noch viel besser war an dem abend sind die drei Paletten Pepsi, die Merri mir mitgebracht hat (merci ). Naja, wir sind vor 12 dann wieder heim, schließlich mussten wir am nächsten Tag früh raus und nach Leipzig fahren.

Freitag:
Wir sind relativ früh los gefahren. Wir mussten noch ein paar kleine Umwege machen, zuerst zu Muddern um Von Brecht dort abzugeben (es gibt leider noch keine Mäuse Tickets beim WGT). Danach sind wir nach Donauwörth in den Rock´n´Roll Musikladen um neue Saiten für meine Akkustikgitarre zu holen. Dann sind wir weiter nach Leipzig. Die Fahrt verlief recht gut, kleinere Staus und die obligatorischen 10 Minuten falsch fahren haben wir problemlos überstanden. Irgendwann zwischen 15 und 16 Uhr sind wir dann angekommen. Wir haben uns zuerst mal einen guten Zeltplatz gesucht (leider ziemlich weit weg von der Agrahalle) und dieses auch sofort aufgeschlagen. Wie immer wenn ich ein Zelt aufbauen will hat es sofort angefangen zu reden. Ich halte mich nicht für einen Menschen der ständig Pech hat, aber manchmal ist es schon verdächtig. Danach haben wir noch unsere Bändchen geholt und anschließend war ich total gelassen und erleichtert. Sobald ich mein Bändchen am Handgelenk trage weiss ich, ich bin da, darf auch da bleiben und bin Teil von etwas wundervollem.
Wir haben gleich die Nächste Straßenbahn genommen um in Richtung Stadtmitte zu fahren.
Moritz Bastei. Welch wundervoller Ort. Diesen haben wir relativ zielstrebig aufgesucht (ok, beim ersten Mal mussten wir ein bisschen suchen, das war aber dafür auch das letzte Mal). Nachdem ich jetzt schon mein drittes WGT erlebt hab kann ich echt sagen, dass ich mich langsam in Leipzig auskenne.
Als wir in der Bastei ankamen hat auch gleich die erste Mittelalterband (also, für uns die erste) angefangen zu spielen. Ich mag diese Mittelalteratmosphäre, obwohl ich zugeben muss, dass es mir dieses Jahr nicht soviel gegeben hat wie die Jahre zuvor. Ich glaube ich bin aus diesem Gruftiezeugs langsam herausgewachsen. Bandmäßig haben wir uns dann noch am Abend Milú angesehen. Schon das zweite Mal dass ich Milú auf dem WGT gesehen hab, nachdem ich auf dem ersten WGT sogar noch Mila Mar gehört habe. Die Stimme von der Anke erinnert mich an eine sehr wichtige, ereignisreiche und vor allem schöne Zeit und an eine Person, die mir sehr sehr wichtig ist, obgleich ich sie jetzt schon seit Jahren nicht mehr gesehen habe. Ich hoffe das ändert sich dieses Jahr. Zumindest habe ich diese Person jetzt ausfindig machen können.
Milú. Ich war von ihrem Auftritt etwas enttäuscht. Sicherlich, sie hat wunderschön und beeindruckend gesungen, so wie man das von ihr nicht anders gewohnt ist, allerdings wurde sie diesmal nur von einem Keyboarder begleitet, was ja ok ist, aber den Auftritt doch sehr eintönig und langweilig gemacht hat. Ich hab schon besseres von ihr gesehen. Danach sind wir dann ins Zelt gefahren zum schlafen. Ich glaube, das war auch der Zeitpunkt an dem wir gemerkt hatten, dass das Zelt nicht besonders Wasserdicht ist (mal ganz abgesehen davon, dass es total krumm und schief da stand).

Samstag:
Komischerweise wacht man an Festivals meist recht früh auf, obwohl man eigentlich schlafen könnte, bis man wirklich ausgeruht ist. Wir sind aber schon um 8 Uhr aufgestanden und sofort los, um ein paar Lebensmittel einzukaufen für die Tage. Danach sind wir noch ein bisschen in die Stadt gegangen um zu shoppen und mussten mit Entsetzen feststellen, dass die Geschäfte dort erst um 10 Uhr aufmachen. Aber wir sind ja geduldig^^
Wir haben dann auch, nachdem wir ziemlich viel von Leipzig City gesehen haben (wir haben alle Straßen abgesucht -.-), einen Laden gefunden, der augenscheinlich Gaskartuschen führt, die wir für den Campingkocher benötigten. Aber der Laden hatte noch nicht auf, was uns ermöglichte, uns vor einer Kirche in der gerade eine CD aufgenommen wurde auf zwei Steinblöcken zu erholen. Wir sind dann noch kurz in einen Allerweltsladen reingegangen, wo ich meinen Geiz nicht überwinden konnte mir ein Didgeridoo zu kaufen. Danach sind wir ab die Kartusche kaufen und dann erstmal zurück ins Auto.
Wir haben neben dem Park geparkt, wo wir auch früher schon öfter gestanden haben. Die Gelegenheit haben wir natürlich nicht verstreichen lassen und wir sind sofort mit der Gitarre in den Park zu dem Ufer des dort angelegten Teiches gegangen und ich konnte dort meine Saiten neu aufziehen und ein bisschen spielen.

Ich hab jetzt keine Lust weiterzuschreiben, vielleicht mach ich das später noch, also sag ich einfach mal:
Fortsetzung folgt...
6.6.07 00:02





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